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Kategorie: running (Seite 1 von 2)

Mit Entsetzen musste ich gerade

feststellen, das mein erster 21k Lauf genau vor einem Jahr war. Genau heute ist gerade in Benrath wieder der schöne Benrather Volkslauf. Ich kann die Strecke sehr empfehlen für den ersten Lauf, bzw. wunderbar flach, über Waldboden durch den Wald und um den See. Mit großer Freude denke ich an den Tag zurück, auch wenn das Laufergebnis selbst scheisse war. Krämpfe, zu schnell. Ist aber komplett zweitrangig.

Wo ist nur die Zeit geblieben, wo ist das Jahr hin? Gefühlt war das doch erst vor ein paar Monaten? ist das, dieses alt werden? Wenn die Zeit, das Leben an einem vorbei rast und nur noch Momente des Glücks, der Liebe  oder der Verzweiflung sich einbrennen und der Rest der Zeit einfach nur vorbeifliegt?

Es scheint, das wir alle diesen besonderen Momenten hinter rennen. Wie eine Droge. Höhepunkte. Durch Sport, Urlaub, Beziehung, Familienfeste, Geburtstag, Parties, Karrieren, Konzerte, Konferenzen? Von Ereignis zu Ereignis. Die Zeit dehnt sich in solchen Momenten und Stunden, aber es bleiben Momente. Die versuchen wir dann gierig einzufangen, durch Selfies, Instagram, einchecken und „soziales teilen“ – „seht her, ich erleben gerade so einen Moment und möchte ihn teilen“
Geteilte Momente sind schöner, aber eben auch Momente, die zu schönen Erinnerungen werden. Weg gepackt auf der Jagd (?) nach weiteren Momenten.

Klar, es geht natürlich um „Erfahrungen“ erzählen einem die 21j(!) Fb Reiseblogger – Problem ist nur, auch diese Erfahrungen werden zu Erinnerungen, werden hohl und brettern an einem vorbei. Kennt jeder, der längere Zeit gereist ist, Momente, Erfahrungen, Erinnerungen.  Was dazwischen?

Genug Geschwafelt für heute. Ja, im Jetzt leben, ja, den Tag „nutzen“, ja, teilen, lieben, geniessen, weitermachen. usw – Ich habe trotzdem keine befriedigen Antworten, um die Zeit zu entschleunigen. Um so mehr (gutes) passiert, oder der Arbeitsalltag überhand nimmt, um so schneller rast sie gefühlt vorbei, die Zeit.  frustrierend 🙁

30. Nike Winterlauf Serie 2015 – Teil 3 und Abschluss

Das wars! 30. Nike Winterlaufserie 2015 in Duisburg erfolgreich abgeschlossen. Die anderen Läufe, 10er und 15er wurde schon verbloggt. Hier meine Endergebnisse.

Auf dem Programm stand ja noch der 21er, vor dem ich schon Respekt hatte, da eben 21k und Renntempo. Dankenswerterweise waren meine Eltern so freundlich mich zu unterstützen und fuhren mich nach Duisburg, bzw. auch wieder zurück. Macht natürlich viel mehr Freunde, wenn jemand für einen da ist. Wieder einmal und erneut bekräftigt. Momente teilen ist toller!

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Und es regnete und stürmte und leider nicht, wie bei den beiden Rennen davor, wunderschöner Sonnenschein. Gut, das man das als Winterläufer gewohnt ist, Spass macht es trotzdem nicht wirklich. Gut, das ich die kurze Hose an hatte und nächste mal auch Kurzarm-Shirt (warum laufen Menschen eigentlich mit Trägerhemd und Armlingen? Was ist der Vorteil?), man ist es eh nass und voll Adrenalin.

Ohne viel Faxen an den Start. Cool bleiben, trotz Scheisswetter. Auf die richtigen Schuhe gesetzt. Meine Trailrunning Asics 🙂
Da mein Faulheit nach dem 15er sehr über meinen Trainingsplan reagiert hat und ich auch Probleme mit dem linken Knie hatte während eines langen Trainingslaufs ab 18K, ging ich es entspannt an. Keine Lust auf kaputtes Knie oder wieder wie in Benrath letztes Jahr, Krämpfe. Nach Thorsten Coaching dachte ich, erstmal 6:00 Pace auf 10k und dann weiter schauen.

Los! Das Rennen lief  gut an. Ich merkte schon meine Fussmuskeln auf den ersten KMs und ärgerte mich über meine eigene Dummheit noch einen Tag vorher 10k zu laufen. Man merkt das wirklich und das bringt einem nix. Steht in jedem scheiss Buch.

Nass, windig und alleine. Gefühlt waren alle für sich am kämpfen. ganz anderes, wie vor 4 Wochen. Nun gut, durch das Wetter halt mit ordentlich treibender Musik statt Podcast laufen. At  any given sunday – ich lief ca. 5:45 konstant bis 10k und mir ging es gut. Ich war anscheinend Herr der Lage. Das könnte heute vielleicht sogar was geben unter 2h?

Da ich weder Renntaktik trainiert habe, noch Erfahrung damit, dachte ich mir, ruhig bleiben und nicht wieder die Fehler aus HH wiederholen, also versuchen, soweit es geht unter 6:00er bis 16k zu bleiben, dabei aber langsam genug, 5:45 reicht, und dann vielleicht wie beim 15er noch ma ordentlich Gas geben a la 5:30 …Das klappte aber leider so nicht, weil 21k eben kein 15k kein 10k sind. grumpf!

Und die Strecke war fies im Regen und Wind. Mental echt fordernd. Die lange Reagattabahn wieder komplett hoch, dann wieder komplett runter und in den „Matschwald“ und wieder hoch. Das zerrte ordentlich an einem.
Bei KM15 gabs Wässerchen. Dextro Liquid rein (Demnächst früher nen Päckchen?) und bei ca. 17,25k ging mir trotz kurzer Wasserpause die Puste aus und der Pace rutschte auf 6:20 – Parole: Durchhalten! Nicht gehen! Durchlaufen! sub 02:05:00 sind noch drin! So prügelte ich mich selbst bis 20k und wusste, es ist bald vorbei. Am Ende nicht gegangen (nur 1x ganz kurz bei 18k ) und dann die blöde Strecke ins Ziel gelaufen. Alleine diese 200m im Station … Horror … muss ich trainieren durch Sprints … 02:04:00 … Komplett nass, fertig und zufrieden!

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Feines Shirt und Bier! Herr Köning sehr entspannt nach getaner Arbeit

Die Winterlaufserie ist sehr cool, aber die immer gleiche Strecke langweilig. Wer auf Zeit trainiert, freut sich womöglich. Auch wäre es möglich, die Strecke selbst im Vorfeld zu trainieren. Die Idee, alle 4 Wochen im Winter ein (Renn)Ziel zu haben ist super. Motiviert. Infrastruktur etc ist natürlich auch alles top. War ja jetzt zum 30sten Mal bzw. seit 30 Jahren! Definitiv sehr gute Vorbereitungsmöglichkeit auf Frühjahrsmarathons. Also insgesamt sehr zu empfehlen, aber wie gesagt, ob ich das jeder Jahr brauche?

Was hat mir das Ganze gebracht? Spass! Der 10er kommt mir so easy im Nachhinein vor und der 21er ist jetzt schon mein dritter HM (schräg, wie sich Dinge relativieren! Ich meine HM! O_O) Sahnehäubchen war definitiv der Lauf mit Thorsten. Grosser Spass und insgesamt sollte man einfach öfters mit anderen Läufern trainieren. So ne „Run Crew“ wäre vielleicht doch was? Denke, das ist viel geselliger, wenn es nicht gerade regnet und man massiv  auseinander liegt vom Tempo her. 21er Rennen mit Mitläufern steht also noch aus.

Wie sieht das Programm jetzt aus? Gute Frage!

Ich werde noch nicht in die Marathonvorbereitung gehen, das ist mir zu früh. Denke ich knüpfe mir mal (endlich wieder ) die 10er Distanz vor und versuche meinen Pace zu verbessern 5:30 muss schon endlich sein. Vielleicht spontan nen paar 10er Rennen? Dann klappt das vielleicht auch mit dem HM unter 2h. Noch einen HM vor dem Marathon ist eh fällig wegen Standortbestimmung. Lange Läufe am Wochenende bleiben wie gehabt – bis 26k (bzw 2,5h laufen) hoch sollte reichen, um das Körperwissen zu erhalten – Hoffe die Pollen hauen mich nicht wieder voll aus dem Sattel. Kendo muss auch wieder. Nur laufen langweilt gewaltig und der Körper freut sich auch über Abwechlsung.

heute zum ersten mal einen langen lauf abgebrochen,

weil knieproblem nach ca 18,7km und gerade bei Doris rumgekommen, da musste ich humpeln. Panik!

Also von dort nach Hause gelatscht, leichtes langsames laufen war auch nicht drin. *mega angenervt*  weil alles toll heute, wunderbares wetter, super lauf (bis nach itter und henkelwerke entlang usw. und dann sowas, inklusive kein geld dabei, handyakku alle und mitten im überfüllten volksgarten . aargs!

mögliche Gründe:

  • kein Wasser getrunken? 2h lang?
  • kein snack
  • immer noch zu schwer für die langen distanzen über 1:30h
  • Schuh! Könnte auch sein, da nicht so gedämpft, wie die Trail Schuhe … langen Läufe in den letzten Monaten fast immer in diesen.

glaube leider an Punkt Gewicht plus Schuh, was bedeutet ich muss leider noch mehr Gewicht runterbekommen -nerv 🙁

Das Gute daran, das ganze ist ein Signal und ich kann daraus lernen. also wieder 2€ einpacken, Ticket2000, mehr trinken, nüsse wieder mitnehmen und versuchen 2-3kg runter zu wuppen, bis zum
28.3 – nicht sexy : /

 

30. Nike Winterlauf Serie 2015 – Teil 2

Zurück in Duisburg zur Nike Winterlauf Serie. 15k Lauf. Wieder Knüller Wetter! yeah!

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Entspannt, da man das Prozedere ja kennt und keineswegs entspannt, weil mein kurz kurz Ausflug nach Berlin genau ein Tag davor war (bzw. der Lauf war der Grund warum ich wieder Freitag abend zurückgefahren bin.) Die 2 Tage in Berlin waren getränkt mit sehr viel Kaffee, Bier, Fastfood und wenig Schlaf, geschweige kein Laufen seit 3 Tagen – keine guten Voraussetzungen.

Meine Bemerkungen auf Twitter führten dazu, das Thorsten, der in Duisburg ums Eck wohnt,  anbot, wenn das Wetter ok ist, mitzulaufen um nach seiner Erkältung wieder los zulegen.

Ich ließ mich drauf ein, da ich gerade so einen schönen, „ach-komm-einfach-mal-alles-ausprobieren“-Lauf habe.

Ich bin vorher nie lange Strecken mit jemandem gelaufen, gar geweigert, geschweige den ein richtiges Rennen über 15k.

Warum? kam mir immer blöd vor, war unsicher, verschwitzt, rotzend, keuchend, irgendwie intim. und natürlich auch kämpfend. alles über 15k sind für mich auch noch nicht „mal easy“ …

Da Thorsten jedoch sehr lauf erfahren (ua. Triathlon)  ist, dachte ich mir, wenn nicht jetzt, wann dann ausprobieren?  Ausserdem verbinden uns etlichen Themen, so dass man sehr gut quatschen werden kann! 😉

Das taten wir dann auch ausgiebig  die ersten 10k, die ich als sehr entspannt wahrnahm und fasziniert war, was es ausmacht sich zu unterhalten, zu mindestens bei nem ca. 6:00er–6:10er Tempo. Wie ein langer entspannter Sonntagslauf. Viel Reserve. Sehr cool!

Wetter war (wieder) absolut top, Sonnenschein und 10°, was mich unglaublich freute, weil es einfach sehr schön war, vor allem im Wald, die Luft klar und die Rahmenbedingungen für mich somit perfekt.

Ab KM10 forderte Thorsten dann mal zurecht ein ordentliches Training ein!

„Klappe halten und versuchen, mit mir Schritt zuhalten, Ziel ca. 5:30 bis ins Ziel“ – das tat ich dann auch und auch dies war sehr faszinierend: das konstante Halten des Tempos machte es wirklich machbar, und das Überholen von 200 Personen half mental, das für mich schnellere Tempo zu halten.

Ab KM14 war ich aber wirklich am kämpfen, weil ich ja wusste, gleich vorbei und gleichzeitig noch diese lange doofe Strecke inklusive 200m im Station.

Leider reicht meine Kraft nicht wirklich für den 5,00er 1km Spurt am Ende, es gibt also noch viel zu trainieren!  Dennoch dank Thorstens „Coaching“ schaffte ich die 15k in unter 1,5h – sehr zufrieden, glücklich!

Fazit: Was für ein komplett anderes Lauferlebnis in Begleitung. Und wieder, wie auch die 2 Tage zuvor, viel gelernt, neues gewagt und reichlich belohnt dafür.

Wäre ich doch bloss (und oft) mit Anna gelaufen, oder hätte sie gebeten, mich ein wenig mit ihrem schönen Rennrad zu begleiten, so hätten wir vielleicht mehr gemeinsam machen können bzw. gemeinsamen spochten. ich idot. aber hätte hätte … : /

Mein ganzer Dank an diesem Tag gehört Thorsten. Sehr viele kleine Lauf-Dinge erfahren, viel Spass und nicht einen Hauch Langweile beim Lauf gehabt. Ohne Podcast und Musik! Super Rennen! Super Erfahrung! 🙂

Dann ab nach Hause und das verdiente Schumacher Alt in der Badewanne getrunken.

Meinem Ziel den Halbmarathon in 4 Wochen in unter 2h zu schaffen, gefühlt sehr viel näher! Berlin, wir sehen uns natürlich am 28.09.2015!

30. Nike Winterlauf Serie 2015 – Teil 1

Zack, vor Wochen angemeldet durch 200pro und schwups war es schon soweit: die 30. Winterlauf Serie in Duisburg fing an!

Ich wollte schon letztes Jahr mitmachen, da es eine tolle Möglichkeit ist, im Winter im Training zu bleiben, aber irgendwelche Faulheiten sind ja immer.

Nach Fahrrad-Unfall, gebrochenem Arm,  schmerzende Hüfte und Übergewicht, in den letzen Wochen wieder vorsichtig an die 10k ran gearbeitet. Gewicht verloren und die Hüfte im Griff, auch wenn es immer noch schmerzt und keiner weiß warum!

Daher war das Rennen am Samstag sehr passend und gleichzeitig war ich nicht Nervös, da der 10er kein Problem darstellt. Auf persönliche Bestzeiten hatte verzichtete ich gerne, aus Angst vor bleibenden Schänden, solang nicht noch mehr Gewicht runter ist und vor allem diese komische Muskelsch**sse bei mir geklärt ist.

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Der schöne handgemachte Turnbeutel von Natalie bringt gute Laune!

 

Wie auch immer: mutig mit ÖPNV eingefahren (das ging hin problemlos, Gehzeit zum Start 15 Minuten, entspannt) und direkt Riesenrummel! Ca. 5000+ Läufer vor Ort, da ja auch die kleine Serie (5, 7,5, 10) natürlich noch mehr Leute zieht.

30 WLS Duisburg - da stehts!

30 WLS Duisburg – da stehts!

 

Mit den 200pro Leuten getroffen, Startunterlagen abgeholt, dann de Leihchip bei der Info, dann Umkleidekabine gesucht und fertig gemacht. Sehr froh, das ich entgegen meiner Gewohnheiten ordentlich Zeit eingeplant hatte. Es gab keine Garderobe, meine Sachen in der Umkleide gelassen und Wertsachen und gehofft, das keiner was klaut (
Schade das es keine Garderobe/Beutelablage gibt, da ohne Auto schwierig mit Klamotten!)

Dann zurück zu 200pro stand, ein bisschen mit der Truppe zusammen aufwärmen. Gute Sache das! Sollte ich definitiv jetzt immer vor einem Lauf machen! Festgestellt, das ich meine Kopfhörer vergessen habe und das war im Nachhinein auch gut! Also keine Podcasts/Musik oder Voice-Feedback, mal auf den eigenen Körper hören war angesagt! Vielleicht sogar mit Mitläufern quatschen?


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Um 14:50 bauten sich alle im Startbereich auf, ich stellte mich an die 6:00 Pace Markierung auf und freute mich über das immer besser werdende Wetter. Sonne, Wolken, wunderbar frische Luft, Regentropfen, Wind, Sonne, das war kein Winter, eher ein perfekter Herbst!

Und schon gings los! Erstmal sehr ruhig und entspannt bis 2K gelaufen, ein wenig mehr Gas bis 4k.

Bewusste Schritte, versucht möglichst „leicht“ zu laufen. Sich nicht beirren lassen, bzgl der Geschwindigkeit. Kaum Kontrolle ausser Gefühl. Versucht jemand zu finden, an den ich mich ranhängen kann, leider nicht gefunden. Wenig gerotzt, auch gut 😉

Die Strecke an sich ist leider ziemlich langweilig und spartanisch, aber nun gut. Ab KM5 dann Gas angezogen, aber weiterhin kleine Schritte, bewusstes Atmen, immer wieder lockern beim Laufen und lächeln, lächeln, lächeln, um nicht zu verkrampfen, „offen“ zu sein und positive und gute Stimmung zu verbreiten. Schliesslich sind wir alle freiwillig hier, weil wir Spass am laufen haben!

Die Strecke bis wieder zurück zur eigentlichen Regatta-Bahn war echt öde, vor allem kannte ich das alles, da Anna und ich genau hier vor Jahren eine  Ausflug hingemacht hatten – aber da war sie wieder, die Regatta-Bahn und vorsichtig noch mehr Gas gegeben, dabei  langsam aber stetig viele Läufer überholt. Keine Sprints, sondern mit vielen schnellen kurzen Schritten, aus dem Unterleib heraus angezogen, aber alles schön gedrosselt, sobald kleine Steigerung, beim runterlaufen, laufen lassen und Energie genutzt.

KM9 und jetzt aber Gas geben und gleichzeitig festgestellt, ich muss, muss, muss, Intervall-Training wieder machen, um zu mindestens 1km nach 9km komplett durchziehen zu können. Konnte ich nicht 😉 Einlauf mit den letzten 400m ins Station und Zieleinlauf.

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Das Ziel, egal ob 5k, 7.5k, 10, 15k oder 21k

 

Bäm! Das wars! Und keine Wehwehchen oder im „Arsch“ sein – entspanntes Weiterlaufen zur Teeausgabe. Danach ein bisschen verweilt, den andern Läufern zu geguckt  und langsam gen Ausgang bzw zu den Umkleiden, weil kühl. Die Sonne schien wunderbar, aber ohne Wärme. Ich war ziemlich durchnässt.

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Nächste Mal dann ohne Jacke, weniger Brust und dummen Gesichtsausdruck! 😉

 

In der Sonne noch in Ruhe gedehnt und leider wieder bewusst gemacht, in dem Moment, das es doch sehr viel schöner ist, von jemandem empfangen zu werden, jemanden der auf einen wartet und unterstützt oder eine Gruppe andern Läufern mit denen man danach quatschen kann. Nicht nur an die mentale Einsamkeit (des Langstreckenläufers) werde ich mich erst wieder gewöhnen müssen.

Dann in Ruhe in die Umkleide, warmes T-Shirt und Jacke an, alles war noch da, umgezogen und zur S-Bahn geschlendert.

Dabei gesehen, wie die letzte Person ins Station einlief, hinter ihr der Kehrwagen, ein Fahrrad, alles wurde schon abgebaut, aber sie lief für sich alleine als letzte Person durchs Ziel. Ein großartiger Moment, ich bekomme jetzt noch Gänsehaut. Genau darum gehts! Keine scheiss Tabellen, keine Puls, keine anderen Läufer, sondern der eigene kleine große Kampf gegen sich selber, mit sich selber und für sich selber.

Guten Mutes mit dem gerade Erlebten und zufrieden mit meinem Lauf ging es jetzt zur gefühlten weiter entfernteren S-Bahnstation (?)Die Entscheidung, beim nächsten Rennen mit Auto zu kommen, bzw. vielleicht sogar Begleitung zu finden, wurde bekräftigt. Ich musste 30 Minuten in der Kälte auf die verdammte S1 warten. arghs!

Am 28. Februar gehts weiter, dann steht der 15KM Lauf an. Versuche mal die 5:30 – 5:45 Pace anzupeilen bzw auszubauen auf 15kM, um den 21er im März unter 2h dann (5:40 Pace )endlich zu packen!

PS: Lohnt es sich so nen Chip mal zu kaufen?

 

1. Lauf des Jahres 2015

„1. Lauf des Jahres 2015. Die Hüfte hält! versucht so langsam zu laufen wie möglich 7:30 und nur 35m, aber Ehrgeiz muss warten! #marathonBE“

Tolles Wetter und ALLE WAREN LAUFEN 😀 Januar halt! Ich bin sehr froh, das ich mich zügeln konnte und ganz brav nur 35 minuten gelaufen bin, um die 7:30 (sauschwer langsam zu laufen!) und die Hüfte hält! Deswegen kleine Schritte, erstmal wieder auf 45/60 Minuten hoch. Pace  mehr oder weniger egal im Zweifelsfall langsam, Ziel ist Marathon, kein 5k – so kein Bock mehr auf Wehwehchen!

Every Runner Has A Reason!

Powerful and inspiring!

Every Runner Has A Reason from Heist on Vimeo.

Mein zweiter (und letzter?) offizieller Halbmarathon (HM 2014 in HH)

Der 20. Hella Halbmarathon Hamburg und somit mein zweiter offizieller Halbmarathon ist vorbei und ich habe wieder eine Menge gelernt!

Der offizielle Pressetext mit Ergebnissen der Sieger liesst sich gut und es einfach nur Wahnsinn, wie schnell diese Sportler sind. Unfassbar!

Mein Lauf war, wie auch der erste HM anstrengend, was mir zeigt, das ich einfach mehr Kilometer vorher konstant laufen muss und meinen Pace erhöhen muss, um unter die 2h Marke zu kommen.

Das Drumherum war sehr gut organisiert. Klamotten im Beutel mit Startnummer in die LKWs abgeben, diese wurden dann nach dem Lauf auch wieder nach Nummern ausgegeben, perfekt!

Start auf der Reeperbahn im Regen, leider kamm ich nicht an den Pacemaker für 2h ran, da es so voll war.

Bis ca. KM 11 lief alles fluffig – konnte aber ab KM12 meinen gewollten Pace von 5:30 leider nicht halten. Wenigstens diesmal keinerlei Krämpfe oder Mega-Abkacker, sondern Kampf auf den letzten 3km …

Running HM in HH 2014

Das Wetter, die Steigerungen und das Drumherum machten mir doch zu schaffen. Es war sehr schwül, der Regen am Anfang und die Anstiege nach Altona und zur Reeperbahn hoch waren doch zerrend.

Ab KM 7 nahm ich alle Trinkmöglichkeiten im Gehen war und musste zwischen KM 18-21 leider immer wieder 20 Sekunden Gehpausen einbauen. Mist!

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Auch die Idee, vorher früh schlafen zu gehen, keine Alkohol zu trinken und ordentlich zu schlafen, hat leider wieder nicht geklappt.

Genauso wenig macht es Sinn, so ein Lauf kurz „erledigen“ zu wollen, anstatt ihn in ein langes Wochenende einzubetten und mit meiner Freundin, ein entspanntes langes Wochenende zu haben.

Gut ist, das ich keine Beschwerden hatte, wie Krämpfe oder andere Probleme, es tat mir nichts offensichtlich weh.

Die Brustwarzen-Pflaster sollte man übrigens nur auf eine rasierte Brust packen (Aua!), aber der Regen löste dieses Problem. Hinterher waren die Pflaster weg, aber die Nippel blutig – kein guter Tausch!

Die letzten KM zogen sich und einige Läufer lagen auf dem Boden oder gingen. Die Zielgerade war lang, aber irgendwann geschafft.

Nach Ankunft im Ziel, tausend Mal besser als der Mist in Düsseldorf beim Marathon. In HH geht man quasi um das Gebäude rum, wo auch die Duschen, Anmeldung etc ist und auf dem Weg dorthin, gibt man den Chip ab, bekommt seine Medaille, kann überall was trinken, es gibt Bananen und ganz am Ende, um die Meute dazu zu bewegen durch zu gehen, gibts dann endlich das verdiente  alkoholfreie Bier.

Die Stimmung an der Strecke war aufgrund des Regens mau und auch die Strecke fand ich erstaunlicherweise nicht beindruckend, weil man nie direkt am Wasser war, sondern immer nur auf der Straße und schön ist HH in der Innenstadt nun auch nicht. Gefällt mir die Strecke in Düsseldorf bei Staffel/Marathon viel besser!

Und sonst so?

Keine Ahnung. Gelaufen und irgendwie nicht wirklich rund – auch keinerlei „Aha-Erlebnis“ oder große Freunde bei mir. Eher so abgehackt. Doof! Mehr über das kurze Treffen mit Freunden und gutem Bier/Kaffee gefreut, als über das Erreichen der Zielgerade.

Warum so emotionslos leer dem Lauf gegenüber? Weiss ich leider nicht. Vielleicht war das selbstgesteckte Ziel zu niedrig, die Vorbereitung meinerseits zu mies, der Lauf nicht spannend, das Wetter halt einfach Mist oder ich habe es zu sehr auf die leichte Schulter genommen?

Vielleicht weil es der zweite Halbmarathon war und ich trotzdem nicht ganz easy durchgelaufen bin? Vielleicht sollte ich schon längst die große Distanz planen/laufen, weil grösseres Ziel und Schnelligkeit eines HM nicht meins ist? Vielleicht nicht ordentlich drauf hin gearbeitet? Zu selbstsicher? Vielleicht nicht spannend genug, weil ich Hamburg halt kenne? Wäre es in Amsterdam oder London anderes gewesen plus 3 Tage Urlaub und Freundin dabei?

Ziemliche Gefühls-Verwirrung, die jetzt anscheinend auch noch Einzug in mein Sportlerleben hält. Gar nicht gut! Gerade die Einfachheit des Laufens auf allen Ebenen ist mir sehr wichtig – egal was um einen herum passiert und egal was für alltägliche vermeintliche Katastrophen passieren – laufen bleibt laufen, so dachte ich.

Ich werde einfach mal ein paar Tage nicht laufen gehen und mich auf mein Fahrrad freuen, bzw. mal wieder Kendo in Angriff nehmen, das ich sehr vernachlässigt habe seit 3 Monaten, genau wegen den beiden 21ern.

 

Die Fakten:


Ergebniss HM, HH 2014

Meinen ersten offiziellen Halbmarathon

gelaufen. Ins Ziel gekommen. Was nicht primäres Ziel war, aber nun gut.

rewind. nachdem ich in den letzen Monaten/Jahren schon mehrmals die 21k geknackt hatte, war klar, das ich das ganze endlich mal „offiziell“ machen möchte, sprich Wettkampf.

Um nicht beim Debüt weit zu reisen, entschied ich mich für den „32. Benrather Volkslauf“ über 21k. Dies war schon mal eine sehr gute Entscheidung, da der Lauf, wie sich am Samstag zeigte, eine wirklich landschaftlich schöne und perfekt zu laufende flache Strecke durch die Natur bot. Perfekt für so ein Debüt!

Seit dem 1 Januar hatte ich mir ein Trainingsplan von Runtastic über 21k unter 2h zugelegt. Dies auf Empfehlung eines Bekannten und ich denke der Trainingsplan ist auch gut und man kann die Runtastic Trainingspläne empfehlen. Leider, auch durch das Praktikum in Berlin bedingt, schlonzte ich vorallem bei den so wichtigen Tempo- und Intervall-Einheiten. Dinge, die sich rächen, wenn man auf Zeit aus ist!

Am Samstag war es dann soweit. Ich fühlte mit gut, ausgeruht und „ready to rumble“. Der Lauftreff bzw. die Veranstaltung war sehr leicht per Benrath S-Bf erreichbar und strahlte eine schöne solide und warme Atmosphäre aus. Alles war sehr gut organisiert, Stände mit Bier, Kaffee und Waffeln waren aufgebaut und dazu viele freundliche, entspannte Gesichter. Hier fühlte ich mich direkt wohl. Irgendwie keine Massenevent und Leistungskampf, sondern eher nette Grillparty mit dem Angebot, jetzt gleich eben 21k laufen zu können, wer Lust hat.

Halbmarathon

Ich bereitete mich vor und ging entspannt zur Startlinie. Es war wunderbar im Wald! Die Strecke selber kannte ich nicht, außer den Teil am Unterbacher See. Das Wetter war angenehm kühl und bewölkt, wobei ein bisschen mehr Sonne schön gewesen wäre. Nichtsdestotrotz perfektes Laufwetter für mich, auch und gerade wegen meiner Pollenallergie und dem massiven Asthma letzten Jahres nach der Marathon Staffel. Rahmenbedingungen stimmten also alle! Top!

Und so es ging es, leicht verspätet um 15:45 los. Startschuss. Ich lief entspannt los und mit. Ich lief entspannt schneller mit und los. Und ich drosselte mich zwar innerlich, blieb aber bei ca. 5:40 – 5:50 auf die ersten 8km, aber es lief gefühlt sooo gut, die KM schienen gar kein Problem zu sein und auch nicht die ca. 5:30/Pace

Gleichzeitig erkannte ich aber schnell, das das ein großer Fehler war, den das Rennen war eben nicht in 2km zu Ende, sondern dann gerade erst Halbzeit. Leider nervt auch noch die runtastic app und meine Playlist massiv, weil irgendwie am rumspinnen. Ich war die ganze Zeit nur 5 Lieder in Schleife am hören. Sehr scheisse! Statt treibendem Rap, Folk-Lala bei nem Wettkampf!

Km 10 rum, Unterbacher See zu sehen, Motivation hoch („um den scheiss See rumkommen!“), aber erstmal nen Schluck Wasser im Gehen und somit erste „GehPause“, und weiter, egal wegen Musik, dann halt keine!

Leider 2km weiter genervt, ohne Musik, beim Laufen an der App rum am frimmeln. Irgendwie was anderes rein bekommen, egal was – Scheisse! Damit wars dann auch vorbei mit „im Tunnel“ und konzentriert, wie noch bei den KM 1 – 8 und bei ca. KM 13 der zu erwartende massive Einbruch, Tempo raus, runter auf 6:30 Pace … mal die getrocknete Aprikose und die 2 Pekan-Nüsse essen, um mich abzulenken. Menno!

Von Jedem wurde ich dann überholt, den ich vorher überholt hatte! Selber Schuld, Daniel! Selbst noch von einem älteren Herrn mit „Beer & Bier“ Shirt (! genau der Bierladen auf der Nord-Straße. Kurz überlegt in anzuquatschen und die nächsten 6km über Craftbier zu labbern.) und weiteren Läufern, die alle sehr fertig waren, aber im Gegensatz zu mir schneller.

Extrem faszinierend, eine große stattliche Anzahl an Läufern hatte ganz schön Bauch vor der Brust und auf der Hüfte und lief schnell, aber ordentlich? Viele hatten einen sehr komischen „Lauf-Gehstil“ – gesund sah das nicht aus, aber anscheinend schlauer als ich. Das Schöne an Wettkämpfen ist ja der Realitäts- und Demuts-Check. Andere Läufer mögen nicht so aussehen, aber sie können meilenweit fitter sein, als man selber denkt!

Endlich. Durchgekämpft, blöden See umrundet. Wieder zurück Richtung Benrath und somit Ziel. War doch fast geschafft, oder? Nur nochmal zusammenreissen!

Das versuchte ich auch, kam aber leider einfach nicht wieder in ein gutes gefühltes Tempo mehr rein und auf einmal spüre ich Wadenkrämpfe(eher einzelnes Beissen(?)) im rechten Bein, genau die Wade mit dem Muskelfasseriss vom vorletztes Jahr (deswegen damals HM in Amsterdam abgesagt). Panik vor Krämpfen? Panik nochmal nen Riss mir zu zuziehen? Ja, verdammt!

Und so schleppe ich ich mich ab KM 16 durch den Wald, mit jeweils ca. 1 Minute Gehpause (gefühlte Ewigkeit) zwischen den KMs, laufend immer bis wieder ein kurzer Beißer sich in der Wade meldete. Die Musik war eh aus und jetzt zählt nur noch irgendwie ankommen!

Ab KM 19 schleppte ich mich zusammen mit einem anderen Läufer Richtung Ziel. Schon spannend, was sowas psychologisch ausmacht.

2:12 – mehr war unter den Umständen leider nicht drin. Den kolossalen Fehler gemacht, die 21k zu unterschätzen. Ungeduldiger verdammter Anfänger! 21k sind nicht 10k Wettkampftempo!

Daniel beim Zieleinlauf

Anstatt ganz entspannt 6:00 Pace zu laufen und dann mit 2:06 ins Ziel zu laufen, oder sogar dann noch Kraft haben und die letzen Kilometer schneller zu laufen. Ach, dummer Daniel!

Desweiteren zu unterschätzen, das wenn der Körper 10k auf Wettkampftempo läuft, es eben nicht einfach mal möglich ist, runter zu fahren, um dann nochmals 11k entspannt zu laufen. wenn, muss es anderes herum erfolgen: erst langsam, dann schneller. Was die Wade betrifft, bleibt ein sehr mulmiges Gefühl – Sollbruchstelle – ich denke, es war das Tempo oder besser ich hoffe es!

HM Benrath

Toll, das Anna am Ziel da war für mich, um mich zu unterstützen und in Empfang zu nehmen. Das ist wirklich gut und wichtig und dafür bin ich ihr sehr dankbar!

Nun wie weiter? Gute Frage, eine Antwort! Weiter laufen!

Jedoch was machen? Gezielt am Tempo arbeiten und versuchen, dann einen neuen Anlauf auf 21k zu wagen? Die Anmeldung für Hamburg im Juni steht schon, den der Benrather Lauf sollte eben das sein: ein Testlauf. Wäre ich mir schon schuldig!

Oder es einfach sein zu lassen und einfach wieder 3x Woche 10k laufen gehen und gut ist? Ab und zu langer Lauf bis 2h? Auf Kendo konzentrieren? Oder die 21k abhaken und den Schwung und das Training auf volle Distanz zu gehen … Marathon im Herbst?

Entscheide ich, wenn ich wieder laufen kann! 😉

PS: Der Zeitungsbericht der RP-ONLINE. Parallel lief der „12. Karl-Heinz-Hahn-Walk“ – Deswegen die ganzen seltsamen Walker auf der Strecke! 😉

Einlagen zum Laufen

Fühlt sich gut an! Gerade eben den ersten Lauf mit meinen neuen, auf mich, bei Sanitätshaus Brockers angepassten Jurtin Schuheinlagen getätigt.

Zwar musste ich raus nach Meerbusch-Strümp fahren, aber es hatte sich gelohnt. Wirklich sehr zuvorkommender guter Kundenservice, freundlich, zeitnehmend und spannende Anpassung! Das bin ich gar nicht mehr gewohnt im „Einzelhandel“. Höchst angenehm.

Übrigens wird das von meiner KK übernommen, was toll ist. Natürlich wären ein zweites Paar zum Wechseln Spitze, aber so kann ich das alles erstmal testen. Dann kann ich mir immer noch überlegen, ob es 120 € wert wäre …

Nachdem ich vor 3 Monaten beim Arzt war, wegen Leistenschmerzen und dieser auf meine Füsse schaut und meinte, ich bräuchte Einlagen, gab es keine Probleme. Doch, dieser Arzt, ein weiterer Mediziner und ein Orthopäden waren sich einig, das ich eine massive Überpronation habe und definitiv Einlagen bräuchte.

Das „das schnelle Schuh-Einlagen-Andrehen“ in der Läuferszene sehr umstritten ist, wurde mir nach Recherche im Internet und in Laufgeschäften klar. Dennoch entschied ich mich es zu versuchen. Soweit so gut. In den letzten Wochen Kilos runter und gestern die angepassten Einlagen bekommen und in meine benutzen Schuhe rein. Let´s see!

[Update 28.10] Bis jetzt alles gut! Knie und Wade hält. Keine Probleme bei Strecken bis 14k. Ich spüre, das unterschiedliche Muskel & Sehen am Bein und Knie sich melden, aber nicht schmerzhaft. Hoffe nicht das sind erste Anzeichen für Probleme, sondern Anpassungserscheinungen. Noch laufe ich auch in meinen alten Laufschuhen … abwarten, was passiert, spätestens dann mit nagelneuen Neutral-Laufschuhen plus diese Einlagen.

[Update 07.11] Keine Probleme!

[Update 27.02.2014] Weiterhin keinerlei Probleme! Selbst bei Strecken bis 21k, allerdings seit August 2013 Gewichtsverlust von ca. 10kg + -dies dürfte massiv zu einer Verbesserung beigetragen haben. Spannend wird es, wenn jetzt im Frühjahr neue Laufschuhe anstehen, da diese ja quasi dann „neutrale“ sein müssen, da ja die Sohlen das ganze ausgleichen. Schön wäre es, auch 2 Paar zu haben. Das wechseln zwischen den Schuhen nervt!

[Update 14.03.2014] No Problems!

[Update 06.04.2014] Mein erster HM liegt hinter mir, keinerlei Probleme mit den Knien. Leider während des Laufes Wadenbeisser bekommen, aber dies dürfte definitiv nicht an der Einlage liegen, sondern an dem bescheuerten Tempo, das ich Heiopei gelaufen bin.

Habe nun neue „neutrale“ Laufschuhe, Brooks Defyance 7 – werde diese mit den Sohlen testen, behaupte aber sagen zu können, auch nach dem Laufband-Test bei Bunert, das sie sehr gut sitzen. Auf dem Laufband-Monitor saßen die Schuhe, bzw. war Fuss/Beinstellung perfekt im geraden Winkel. Leider sehen sie scheisse, bzw. sehr billig aus. :/

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Thema von Anders Norén.