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Kategorie: berlin 2006 (Seite 3 von 5)

dan in berlin

IT-Spacken galore!

shit 🙁 nach 4 wochen hats mal jemand von den hochmotivierten WINDOOF-Admins gerafft, dass ich nen http-tunnel, bzw nen socks4 laufen hatte, umwiederum meine EMAIL via ssh zu lesen …

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Berliner Typostammtisch

Fontwerk » Berliner Typostammtisch: Der Erste 21.9.06, da gehe ich doch ma vielleicht hin!fontblog berichtet auch darüber.

jestern abend noch

mit der katie zum bob ins cassiopeia – weil der kerl von der, dort seine „BEATEVOLUTION“-reihe hat da und aufgelegt wurde und später dann noch vom „lone catalyst“ unterstützung bekam. anstrengend in der woche und auch wieder berlin, der laden war erst und voll gen 24 uhr. mit anderen worten: ja, hier kann und wer will JEDEN abend durchgefeiert werden, wochenenden sind eigentlich nicht mehr sinnvoll und irgendwie total toll, aber auch total krank.

gleich gehts ins babylon-mitte: MATMOS und Zeena Parkins. cool! 

 

hamburg vs. berlin Blog

grandiose idee, grandioser blog!

„Daran ist Eimsbüttel Schuld. Immer wieder Sonntags, jeden Sonntag, es ist zum verrückt werden, aber wenn ich Sonntags in Eimsbüttel umher gehe oder fahre um, ja, um nicht ausschliesslich in der Wohnung zu verschimmeln, immer dann ist hier der totale Pärchenalarm.
Ganz schlimm ist das in Hamburg. Überall nur hübsche, glückliche Menschen, niemand hat schlechte Laune, alle freuen sich und gehen einem so richtig auf den Keks “

.. 🙂 hört sich nach ddorf an  — da ich ja nun schon schon alle anderen städte deutschlands als mögliche bleibe abgehakt habe (köln, münchen, leipzig, etc), dresden auf „pending“ steht und berlin auch keine alternative ist (ausser man kann in b. wirklich irgendwie mehr geld verdienen als in ddorf), bleibt halt immer nur noch hamburg. zwar hat es damals nicht geklappt,von wegen studium, aber nun ja .. anderseits hamburg ist auch ganz schön piffig, oder nicht? düsseldorf plus hafen plus coole mischpoke? rock n roll zumindestens, mmh. vielleicht doch nach dänemark gehen …

 

ab in die natur!

sonntag war dann ja mal grandioses führer-, äh papstwetter! wow! also schnell raus!

ich also direkt ab ins freie, nachdem ich schon um 12 uhr mittags aufwachte, schön durch den Treptower Park gelaufen, inkl. des verwunschen „spreeparks„(quasi ein total verlassener und überwuchterer vergnügungspark, topromantisch! und natürlich äh eingezäunt 😉 die Sonne, die Spree, die Luft genossen. ein bier im biergarten und am ende dann weiter in den Gruenewald, hoch auf den Teufelsberg und wieder runter 😉

dann noch sehr nett mit der ring-s-bahn um berlin herum und im yaam gelandet, wo ich natalie, frank, freunde und ua. daddy freddy getroffen habe, sehr relaxte strandbar. irgendwann war die sonne weg und am abend gabs noch „tatort“ und „cracker“. nice!

und die erkenntniss des tages: berlin _kann_ absolut toll sein, wenn das wetter mitspielt. viel grün, viel wasser und relaxte vibes, eine komplett ausgewechselte stadt! 

 

 

daddy freddys b*bash

am samstag abend im ICON -prenzlauer berg. war sehr gut das. und spät. sind erst um 2 uhr nachts los und ich bis ca. 5 uhr morgens. ca. 10 mann auf der bühne; DADDY FREDDY [UK] TENOR FLY (FREESTYLERS)[UK] RAGGA TWINS [UK] PRENTO YOUTH UK] SOULTRAIN [Form Recordings / Berlin] DJ FYBA [UK] TRICKY D. [Berlin] VERN – handwerklich hervoragender d&b, ragga, dancehall, MCing, whatever, jut mit getanzt und spass gehabt, aber auch sehr müde. hoffe sehr, frank bekommt die jungs mal nach köln! sehr feist.

25 Jahre CCC

heise online – 25 Jahre CCC: Nach dem verlorenen Krieg textet Onkel Heise. Sehr zu empfehlen auch der aktuelle Chaosradio Podcast „Eine Reise in die Vergangenheit“ ua. mit dem sehr verehrten Peter Glaser.

„what a good bloke …“

posters_steve_koala.jpg 

Steve Irwin (pictured), star of the television show The Crocodile Hunter, is killed by a stingray, while filming an underwater documentary off the coast of Australia.

thecobrasnake.com/

pics, whatthefuck?

sonntage mit regen (mal wieder)

lange geschlafen. von natalie selbstgemachter warmer leckerer pflaumenkuchen mit sahne & endlich „sommer vorm balkon“ (schnitt.de zittert dazu distelmeyer, oh je!) geschaut. nicht nur das der titel fein ironisch über das wetter hinweglächelte, es macht schon spass einen film zu schauen, der im selben kiez spielt. und langsam fange ich an berlin zu mögen.

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Thema von Anders Norén.