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Kategorie: berlin 2006 (Seite 4 von 5)

dan in berlin

heute in der redaktionskonferenz

überraschenderweise fr. bunz (zitty -> tagespiegel -> selber verlag) mal live erlebt. erschien charmant, aber vorallem sehr smart (jaja axel, i know, aber lass mich doch!)    😉

the grandfather of d&b: roni size in der maria

mit frank, natalie und 2 weiteren freunden für 24 uhr hin, lange schlange vor der maria, selbst für berliner verhältnisse, dankenswerterweise via liste rein, um 2 uhr dann endlich herr size. sehr fettes set, wirklich gut. leider war tanzen nicht wirklich glücklich, weil zu voll 🙁 habe mir überlegt mal öfters in ddorf wieder „tanzen“ zu gehen, zb im zakk im drum & base lab; d&b und tanzen tut gut! – erschöpft gen 5 uhr ins bett gefallen. feiner abend!

2nd klamotten in berlin

google sei dank: kleidermarkt. jaja, die mit den kilos und so. leicht touri, daher empfehle ich auch ein sonntäglichen blick auf den mauerpark-trödel im prenzlauer berg

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ein bisschen aktion zur IFA 2006 😉

kulinarisches b.

wenn auch anscheinend im „falschen“ kiez, weil ua. kreuzberg weit weg ist, dennoch toll, su-shees empfehlungen (übrigens ein sehr gern gelesener blog, der dame). direkt mal kommendes wochenende antesten. besten dank!

puhhh, schwein gehabt!

matmos und zeena parkins spielen nicht nur in düsseldorf im salon des amateurs (hingehen, hingehen, das beste was der september in ddorf zu bieten hat!), nein, auch ein tag vorher hier in berlin im babylon. muss ich ma diese woche noch karten besorgen.

in den letzten tagen

sinniert, dass ich um keinen preis der welt, wieder alleine in ner mietswohnung hausen möchte!

insgeheim natürlich gedacht: „cool, natalie im urlaub – bude für mich“, aber das war totaler blödsinn und ich freue mich schon sehr, am mittwoch wieder „leben“ hier zu haben. kochen für sich alleine ist eine zumutung, inklusive frühstück und abends dvd und bier ist zu deprimierend – rausgehen? ne, nicht wirklich. zu grau. zu kalt 😉

jetzt weiss ich warum ich meine neues zuhause in ddorf so mag. und wieder zeigt sich, nur wer die alternativen kennt, weiss erst wieder das zu schätzen, was er hat und kann diejenigen dinge ändern, die man eben anders angehen möchte. word!

notiz an mich: waschsalons (laundry) im berliner kiez

nachdem ich selbst im „lonleyplanet berlin“ nix dazu fand;
hier ein paar links, vorwiegend prenzlauer berg/f’hain, mit adressen:

“ich kenn dich noch seit, da warst du so klein“

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„c-line“s finissage, der ausstellung im walden auf der kastanienallee. gestern abend. feine bilder, feine beats (bob+jimmy and friends)!

erneut mit nachdruck festgestellt,

das chris cunninghams björk-video „all is full of love“, das IMHO beste musikvideo ever ist.

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Thema von Anders Norén.