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Kategorie: berlin 2006 (Seite 2 von 5)

dan in berlin

Monster-Krabben in der Spree entdeckt!

Auf der Suche nach Futter laufen die12-Zentimeter-Brummer sogar vorm Reichstag rum

WHAT THE FUCK?!

b l o g . F A B R I C A: Sugarcubes in concert, after 20 years

Sugarcubes in concert, after 20 years!

Ein neues Jahr!

so, das wäre geschafft! 365 Tage später – heute ist mein „departing australia, back to normal life“-tag. rasend die zeit vergangen, viel dinge passiert. weder monotonie noch alltag, aber auch nicht reisen. 12 monate, wo seid ihr? endlich aber auch kein „wo war ich gerade, an dem und dem datum, in dem und jenem moment“ – endlich ruhe, vor vergleichen!

 am 9.10 wieder in ddorf und wieder keine ahung, was wird, wie ich geld verdienen werden, was so alles passieren wird, welche neuen menschen ich treffen werde … mit anderen worten: grossartig! keine routine, keine pläne, keine ungewollten verpflichtungen! 

„We aim for the stars/we aim for your heart!“

„I have built a treehouse!
I have built a treehouse
Nobody can see us
it’s a you and me house

I’ve been climbing rocks and stones
been collecting broken bones
I’ve been swimming across the lakes
just to find this perfect place
I got lost into the woods
I’ve been covered up in mud
I’ve been going through a lot
just to find this perfect spot“

(„treehouse“ – I am From Barcelona)

Audiomitschnitt von iPod:youTube

War ne rundum gelunge Veranstaltung. den audiomitschnitt gibts bei kollege markus von netzpolitik.org. eh ein sehr zu empfehlender blog mit einer menge an interviews, p/v-casts, etc zu themen der netz/wissengesellschaft!

herr quack, das sollte ihren wissensdurst stillen, ich habe ja kein audioeqipment zu hand 😉 ein videozusammenschnitt erfolgt auch noch.

iPod:youTube

Das Internet und die Zukunft der Musik –

Podiumsdiskussion mit anschließender Lounge, veranstaltet von Heinrich-Böll-Stiftung und Netzwerk Neue Medien am Dienstag, den 19. September 2006 um 20:00 Uhr  Eintritt ist frei und anschliessend gibts musik von veronica dauerer (de:bug)

Hört sich sehr interessant an, ua. mit Moritz „phlow.net“ Sauer, „spreeblick“ Häußler, Vertretern der Phonoindustrie (sic!)und das ganze kostenlos und im im „Grünen Salon„! der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

übrigens war ich aufgrund von der feierei am sonntag dann doch nicht auf der WOS4, dafür chillen im Botanischen Garten …

 

Amusment Parks on Fire

“ Amusement Parks on Fire“ heute im MUDD Club. Geh ick hin!

 schade, „Hot Chip“ morgen im LIDO ist ausverkauft. *heul*

White Trash Fast Food & Cpt. Zorx

samstag unerwartet, durch uli für 24 uhr ins White Trash Fast Food, das Neue am Senefelder Platz, weil martin h. mit seiner band „cpt.zorx“ dort spielte. bier und live-musik perfekt.

das trash ist immernoch „ok“, hat aber seine coolness mit dem umzug aus dem chinaladen verloren, zuviel heckmeck, zuviel räume, zuviel touristen, zuviel _gespielte_ coolness. essen keine ahnung, bier allerdings jut – aber ok, wenn man geld machen kann, ist das schon richtig so

dann noch weiter, cafe burger war blöd und deswegen mich von uli noch in nen anderen schuppen, irgendwo in mitte, in irgendeinem keller mit irgendeiner musik(minimal-gepratze“, glaube es hiess „zentrale möbelfabrik“ oder so führen lassen – am ende der nacht dann doch wieder 6 uhr morgens  😉

 

MATMOS

zwischen schwulen fashion-victims und mitte-hipstern, im babylon-mitte gelandet. zeena parkins spielte die harfe und die, von mir veehrten mogwai, schienen nichts gegen die lautstärke und schmerzvollen noise-kaskaden. humor oder provokation? geräusch wurde zu schmerz und ich war dankbar als matmos irgendwann die bühne erklomm.

gut, sehr interessant, aber auch „einmal und nicht unbedingt nochmal“, so wohl mein fazit. höchst verkopftes art-school geklacker und geräusch-inferno mit dem hang zum klischee. musik und geräusch am ende der songwriter-strophe.

die „cooking“-session bestand aus trockeneis und metallstäben, die sich wiederum ohrenbetäubend ins eis frassen, dazu knirschen und knarzen aus powerbooks und anderen devices.

nettes visuelles beiwerk aus videoclips, wirklich viele gestylten menschen, viele unterschiedliche sprachen und eine sehr entspannte atmospähre; für berlin vielleicht nicht aussergewöhnlich, aber das ganze in düsseldorf bloss nicht verpassen! fragt sich nur wie die ihren ganzen krempel in den salon des amateuers bekommen?!

 

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