zwischen schwulen fashion-victims und mitte-hipstern, im babylon-mitte gelandet. zeena parkins spielte die harfe und die, von mir veehrten mogwai, schienen nichts gegen die lautstärke und schmerzvollen noise-kaskaden. humor oder provokation? geräusch wurde zu schmerz und ich war dankbar als matmos irgendwann die bühne erklomm.

gut, sehr interessant, aber auch „einmal und nicht unbedingt nochmal“, so wohl mein fazit. höchst verkopftes art-school geklacker und geräusch-inferno mit dem hang zum klischee. musik und geräusch am ende der songwriter-strophe.

die „cooking“-session bestand aus trockeneis und metallstäben, die sich wiederum ohrenbetäubend ins eis frassen, dazu knirschen und knarzen aus powerbooks und anderen devices.

nettes visuelles beiwerk aus videoclips, wirklich viele gestylten menschen, viele unterschiedliche sprachen und eine sehr entspannte atmospähre; für berlin vielleicht nicht aussergewöhnlich, aber das ganze in düsseldorf bloss nicht verpassen! fragt sich nur wie die ihren ganzen krempel in den salon des amateuers bekommen?!