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Kategorie: dailylife (Seite 2 von 98)

Lange Nachtläufe & Marathonplan

Zwischenstand: Läuft. Die ersten 3 Wochen des Plans sind rum es bleiben noch 7. Es wird ernst, ab jetzt bohren sich die langen Läufe gen 34k, ob ich das pack? …  4x Laufen ist schon schräg und es geht gefühlt verdammt viel Zeit drauf. Mehr Dehnen, mehr Kräftigungsübungen, mehr Blackroll. Anmeldung im Sportstudio. Pilates, Yoga und Gewichte. Das erste Mal im Leben Vaseline gekauft und benutzt 😉  lenkt insgesamt schön ab, von allem anderen. gut so.

Wieder die langen läufe wegen der hitze nachts gelaufen. einmal die 22k durch Hafen/Hamm/Flehe/Buga und einmal die 24k Nordbrückenrunde, den feinen Laufrucksack immer dabei. Er ist super! Alles dabei, vor allem Wasser bei der Hitze und Headlight, Gel und Jacke nachts. Andere liegen Sonntagsabend zu Hause, bei Familie, Freundin, Netflix und ich renn alleine durch die Düsseldorfer Nächte. Sehr bizarr und seltsam. Traurig? Ja, aber alles hat wohl seinen Preis im Leben.

w. fitzsimmons konzert, zakk

seltsam, ob es an mir liegt? spät gekommen, früh gegangen.

ich vermute stark.  rüber ins Zakk gelatscht, dankenswerterweise Gästeliste, viel zu viele Menschen (Was machen die alle hier?), 2 alkofreie Weizen, Vorband in der Kneipe verpasst, weil insgesamt zu heiss und zu voll, dann endlich William Fitzsimmons

An sich gut gespielt, spielfreudig, gute Sprüche, Ansagen, mit Band, aber die Alben seid „The Sparrow and the Crow“ haben mich nicht umgehauen, irgendnwie alles zu ähnlich. Rumgeheule. Gelangweilt das Konzert ertragen, überall knutschende Pärchen, Holzfäller, viel Bart, viel Tattoos, Studies, dazwischen aber auch viele „schicke“ normale  Menschlein und sehr junge Menschen mit Turnbeuteln. Komische Mischung. Komischer unbedeutender Abend.

Entweder bin ich total abgestumpft, masslos gelangweilt von Konzerten, zu oft in den letzten Jahren im Zakk gestanden, bei Bands, die mich eigentlich gar nicht mehr berühren  und mich gefragt, was mach ich hier eigentlich zum Teufel?. Allerdings gabs ja auch viele schöne Konzerte dort und auch im FFT/Brause/etc.

Wahrscheinlich ertrage ich  gerade nicht öffentlich, mit anderen Menschen Musik zu lauschen, die mir was bedeutet und berührt. Freue mich schon auf das „Akustische Sommerfestival“, wie ich das allerdings ertrage/überlebe, muss ich noch rausfinden. Exit Strategie entwickeln. Im Zweifelsfall, Alkohol 😉

ich will nicht mehr die Monate zählen.

es macht nichts besser, weder Sinn, noch Dinge rückgängig oder ungeschehen.

Ich so müde geworden, mich selber zu hassen für meine Fehler, Lieblosigkeit und mangelnden Wärme.

Das Experiment, der Versuch, die Chance ist gescheitert, die Bedingungen waren so gut.

Was jetzt nur bleibt ist Rückzug, Wildnis, Isolation, so wie es schon die ganze Zeit vorher bestimmt war.

 

Bisschen Trödeln

Dachte, mal möglichst viel Scheiss, ohne ebay etc  los werden zu können. Brause hatte eingeladen. Seltsamer Tag, an sich gute Aktion, zuwenig Publikum, doof rumgehangen „alleine“, viel zu viel Hitze … 55 € gemacht und eh nix besseres zu tun. Danke an diverse Menschlein, die mich besucht haben! Wahre Lichtblicke!

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der 6er im lotto

hat nicht geklappt, ich sah mich schon in Berlin, mit allem drum und dran. sehr schade. wäre perfekt gewesen. also irgendein anderen lebensentwurf konstruieren und versuchen, hier endlich raus zu kommen.

28k

heute abgeliefert, einmal Kaiserswerth und zurück, zu Fuss. Eigentlich Wahnsinn, aber der hat Methode mittlerweile. Mit Inov8 Race Vest bewaffnet und zum ersten Mal los. Man rennt zwar rum wie nen idot, aber man gehört jetzt auch zu den bekloppten. Ist toll, alles dabei, das Gefühl man könnte überall hin laufen, weil Geld, Handy, Essen, Kleidung dabei. irgendwie sehr cool! Der interessante Punkt ist, das es mittlerweile eigentlich immer erst wirklich spannend/anstrengend ab 16k-18k ist,  alles davor ist irgendwie Geplänkel … hört sich arrogant sein, solls aber nicht sein.

21k, 2 Gelpackungen, 2 Liter Wasser, nach Hause am laufen bei 7/km Pace. Richtig am Arsch, inklusive Kreislauf und Übelkeit. übersäuert?   Und es „fehlen“ noch 14k zum Marathon. Oh Lord! Ja, stolz, aber auch Angst. Das sind wirklich gewollte Grenzgänge im Moment. Wenn sonst schon nix geht.

6 monate beschäftigungstherapie

und kein schritt weiter. verlust bleibt verlust. egal wie man es dreht und wendet 🙁

21k, Montags, nachts, alleine über die Rheindeiche laufen,

im Dunkeln, kaum den Asphalt gesehen, aber Sterne und die Ruhe genossen. Über den Fleher Deich, zum Trinkwasserbrunnen, und weiter nach Flehe und Hamm, bzw. an der Lausward vorbei zum Medienhafen.

Es ist schon gruselig, so ganz alleine zu durch die Nacht zu laufen und gleichzeitig fühlt man sich so frei und eins mit der Natur. Kaum was an (nackter Oberkörper ist toll, weil kühl und keine wunden Nippel, allerdings würde ich das nicht unter Menschen am Tag machen, wäre mir  doch sehr unangenehm ), weil 24 C, ein leichte Brise und Gedanken an. Zum ersten Mal bewusst auf Podcast oder Musik beim langen Lauf verzichtet, in der Hoffnung auf Klarheit in der Birne. Aber das ist wohl nur ein Mythos. Die Gedanken kreisen und wandern. Gut so!

Dazwischen skeptische Polizisten, Pärchen auf Mauern, Radler und lachende Kids.  Um ca. 1:20 wieder zu Hause. Duschen, stretchen, pennen. Ein kleines Abenteuer, ein Hauch von Freiheit, mitten in der Heimat-Stadt. Unbedingt ml machen, wenn s wieder so heiss ist!

gestern (endlich mal wieder ein feiner tag)

bei <3 geklaut

bei <3 geklaut

Morgens um 7 eine lange Rheinrunde gelaufen, danach ausgiebig gefrühstückt und dann kurze Flingern Tour; Höchst erfreut eine Freundin in ihrem neuen barbier-store „langschmidt“ besucht, danach mit Freunden am Angermunder See baden gewesen, dazu lecker Craft Beer aus der Sprittereietrunken.

20k am Rhein mit dem Bike zurück nach Düsseldorf durch den Sommer gebrettert , dazwischen kurze traurige Pommes in K-Werth  und abends ein paar stille Bierchen und dazu Streaming – alle blöden Zukunftsfragen und die vielen traurigen Dinge, der Hitze wegen einfach weggesperrt bis morgen! 🙁

Hitzewelle 2015

Seid Dienstag letzte Woche sehr heiss hier. Temperaturen um 30 Grad bzw. hoch auf 37 Grad machen Arbeiten noch mehr zur Qual. Auch das Laufen leidet darunter und mein Gemüt. Schlecht am schlafen, dann tot müde immer nachmittags. puuh. hoffe sehr das legt sich bald.

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Thema von Anders Norén.