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Schlagwort: düsseldorf

IANS = 5:22min/km

„Deine individuelle anaerobe Schwelle wurde bei einem Laktatwert von 4,27 mmol/l mit einer Geschwindigkeit von 3,10 m/s (5:22min/km) und einer HF von 177 S/min erreicht. Die Ausbelastung wurde mit einer HF von 193 S/min bei einem Laktatwert von 8,6 mmol/l und einer Geschwindigkeit von 3,5 m/s (4:45min/km) erreicht.“

Am Mittwoch meinen Laktat-Test im Rahmen des Bunert Laufkurs/-schule gehabt. Höchstspannend! In der Leichtatletik-Halle, Daniel, meinen „Coach“ getroffen. Der ließ mich dann auch erstmal 4 x 5 Bahnen a 200m laufen.Von 6:00 bis 04:45 wurde stufenweise das Tempo angezogen.Dazwischen ca. 30sec Pause mit Blutabnahme/Laktat-Messung! Am Ende war Sense bei mir! Sehr anstrengend!Vorallem nach Arbeitstag und wenig Schlaf.

Was folgert daraus? Ein Trainingsplan wird erstellt und es macht Sinn nach 4-5 Jahren Laufen, endlich mal kontrolliert mit Pulsuhr und -bereichen zu trainieren. Desweiteren freu ich mit auf Laufstilanalyse, Hinweise und Hilfe zu einem entspannteren Laufen.

Bis zum Beginn des Kurses werde ich mich jetzt dran gewöhnen müssen, mit Gurt auf der Brust zu laufen und 10k mit 75-85% und 2×6-8km mit 85-95% Intensität zu laufen.Bin gespannt und morgen mal mit den 10k anfangen.

PS: mal schauen, ob es meine Aldi Pulsuhr es noch tut, Empfehlungen für Pulsuhren? Günstigste von Polar? Garmin?

PS2: Sie tut es noch! 😀

Aus unserer Reihe: „Wunderbare Konzerte im FFT“ – Heute: Sonntags-Indie-Klassentreffen!

Und wieder einmal ein fantastischer (Indiefolk) Abend im FFT – diesmal „The Black Atlantic“ (NL) welche ich leider in der „Brause“ verpasst hatte), den deutschen „Talking to Turtles“ (DE/Leipzig. von denen ich schon viel tolles gelesen hatte) und die mir unbekannten „Long Voyage“ (DE/CA). Es scheint ein Klassentreffen zu werden! Gute Stimmung! Wo ist der Kamin? So kuschelig!

 

The „Long Voyage“ hätte ich sehr gerne im Pub gehört mit einem ordentlichen Pint Beer in der Hand an einem Samstag im Outback: Lachende Menschen, kernige Typen und fröhliche Frauen – tanzbar! Leider ist jedoch die „Pub-Musik“-Kultur in Deutschland unter aller Sau,was sehr schade ist. Deswegen Festival-Empfehlung oder auf eure nächste Hochzeitfeier einladen!

„Talking to Turtles“ gefielen mir wohl am Besten mit ihrem quasi isländischen Soundkorsett. Indiefolk aus Deutschland ohne „Deutsch“ und betrübt nervig zu klingen.Toll! Referenzen a la Seabear, Iam from Barcelona, Decemberist, Grizzley Bear, Bon Iver und Mumfords & Sons fielen mir spontan ein. Einzig störend war der sehr präsente Sound des Drummers – Nicht das dieser irgendwie schlecht war, aber leider IMHO zu laut abgemischt. Wer also auf hausgemachten Lo-Fi-Indiefrikkel-Lala Sounds mit viel Harmonien steht, unbedingt reinhören und supporten!

„The Black Atlantic“ – Sehr schöne Musik, rund und warme Musik, imposante Stimme und Stimmung. „Wall of Sound“dig like ArcadeFire oder TheNational, aber auch leise und folkig-  Rauschte ziemlich schnell an mir vorbei, wohl meiner Müdigkeit und somit mangelnder Konzentration geschuldet. Muss ich selber unbedingt noch mal in Ruhe hören!

Alle 3 Bands überzeugten aufs Ganze. Alle 3 Band muss ich mir nochmal in Ruhe und öfters anhören. Also Musik kaufen! Mal stöbern gehen! Hoffe die Sachen gibts auch alle digital bezahlbar – Der „Freitagsclub“-Abend am Sonntag war (wieder) sehr schön! Dafür  Julian und dem FFT ein dickes Lob für diese tolle Veranstaltungsreihe! Zusammen mit der „Brause Akustisch“ mausert sich Düsseldorf seid ein paar Jahren zum Singer-/Songwriter-Hub! Das ist definitiv ua. Julians und HONIGs Engagement geschuldet – grossartig!

2 klitzkleine Kritikpunkte: Warum nicht bestuhlt mit Platzkarte im Theaterraum?  Was spricht dagegen? Das wäre toll, hat Zuhörer seine „Ruhe“ und kann sich auf die Musik konzentrieren quasi New Fall Festival in günstig (und for the rest of us) das ganze Jahr über 😉  Der Bühnenaufbau im Vorraum ist ziemlich äh suboptimal, viel zu schmal, blöde Säulen, Durchgangsverkehr wegen Toiletten,  der Sound leidet  und die Künstler wirken auch recht verstörrt so dicht im Publikum zu „hängen“. Achso, und für das 0,3 Bier  würden es auch 2,50 € tun!   ^__^

PS: Crazywire und Coolibri berichten auch mit schönen Reviews!

 

Wunderbares Konzert im FFT: Sir Simon (Battle)

Am Freitag im FFT Freitagsclub das Konzert von Sir Simon Battle besucht. Tolles rundes Konzert! Sehr professionelle Musiker. Schöne Stimmung und guter Sound! Wundervolle Begleitung. Top! Reinhören!

Bei den Imkern in Hamm

Gestern morgen waren wir, dh. Martin, Lu, Anna und ich bei den Imkern in Düsseldorf-Hamm, dem „Apidea mellifica“ Verein um uns zu informieren. Ich bin schon sehr lange vom Bienen imkern fasziniert, insbesondere sogenanntes „urban beekeeping“ mit so tolle Sachen wie in New York, Hongkong oder Tokyo. Am Ende sind es aber eher deutsche bodenständige Projekte wie Kiezhonig in St. Pauli oder in Kreuzberg in Berlin, die mich ansprechen, da sie zeigen, das es möglich und nötig ist, gerade auch hier in den Städten die Natur zu unterstützen. Mir sind eh „selbstproduzierte“ lokale Lebensmittel aus einer DIY Perspektive wichtig (egal ob Gemüse, Bier, Brot oder Honig) und die Beschäftigung mit Bienenvölkern, also Haustierhaltung empfinde ich als spannend und lohnenswert, als Kontrapunkt zu dem ganzen virtuellen digitalen Internet Zeuchs, der uns überschwemmt ohne Substanz und Nachhaltigkeit.

Durch Gespräche mit Martin haben wir dann besprochen, diesen Sonntag dort vorbei zu schauen und mal abzuklopfen, was auf uns zukommen würde. Kurzum: es war sehr nett und ein bisschen freaky!

Tolles Wetter, ein Kleingartenvereins-Heim, dazwischen ganz viele Beuten,die Bienchen aber noch in der Wintertraube. Wir im kleinen Gartenhäuschen, Kaffee aus AltbierGläsern und Imker mit großem Herz und viel Enthusiasmus um uns herum. Lustig, beengt, ehrlich. Wir könnten sofort loslegen für dieses Jahr, ein Volk unter Anleitung betreuen und es uns dann auch an einen eigenen Platz holen. Die lieben Herren und Damen(?) bringen uns dann nach und nach alles bei, was man wissen muss!

Lu und Martin legen bestimmt los und ich denke, ich werde noch warten, da ich einfach nicht noch ein „Wochenendtag“ um 9 Uhr raus möchte und somit mir und uns den Samstagsabend zerschiesse, bzw nicht auschalfen und in Ruhe frühstücken kann. (Die wöchentlichen Treffen sind immer Sonntags von 9 -12 Uhr).

Eigentlich sehr schade aber auch ok. ich kann nicht alles immer direkt machen, worauf ich Lust habe und mit meinem ganzen Sportkrams und Bier brauen bin ich ja schon gut ausgelastet. Hinzukommt noch das eigentlich Kendotraining am Samstagmorgen, was schon an sich scheisse nervig ist plus Arbeit den lieben langen Samstag über…  daher verschiebe ich erstmal meine Imker-Ambitionen und schaue gespannt zu, was die Rebelots schönes produzieren. Das gute am Imkern ist ja, es läuft nicht weg und man kann sich bis ins hohe Alter damit beschäftigen.

Hier nochmal das wunderschöne Video über die Beekeeper in Hongkong.

HK Honey is an organisation of Hong Kong beekeepers, artists & designers who aim to communicate the value of bees to the human food chain & the benefits of locally produced honey. With a network of bee farms and a design studio, Michael and HK Honey harvest local honey & design products and services relating to urban beekeeping. Directed by Kiku Ohe. (www.thesilentlights.com)

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Thema von Anders Norén.