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Kategorie: music (Seite 2 von 2)

best of 2008 –

Und wenn Du kurz davor bist,
kurz vor dem Fall,
und wenn Du denkst,
„Fuck it all!“
Und wenn Du nicht weißt,
wie soll es weitergehen

Kapitulation ohohoh

ob ich es jemals zu einer gebrannten cd, statt einer playliste schaffe, sei dahingestellt:

  • peinlichster lieblingspopsong des jahres: „ich liebe dieses leben“ – juli
  • beindruckendes konzert: schwanke zwischen „joanna newsom“ im gloria und das schöne, wirre gratis „maximo park“ konzert, in der LMH –  mit dem bassisten bier trinken und so, nochmal danke ines!
  • party des jahres: „uff“ in der tonhalle – die erkenntnis, einfach alt und faltig  zu sein, manifestierte sich beim anblick all der 16järigen in american apparell-kram, vor einem selbst, mit dortmunder in derhand, in der einlass-schlange
  • just blown away, beim ersten ton – „kapitulation“ von den tocos, live in ddorf, groß
  • kohle-rausschmeiss-gig des jahres: „pearl jam“ – im verkackten ISS – „alive“ live – jetzt darf seattle ruhen …

 und jetzt zur listeAlben 2007 

  • tocotronic („Kapitulation“)
  • seabear („the ghost that carried us away“) 
  • the national („the boxer“)
  • Modest Mouse (“We Were Dead Before The Ship Even Sank“)
  • Arcade Fire  („Neon Bible“)
  • Battles (“Mirrored“) 
  • maximo park („Our Earthly Pleasures“)
  • radiohead („in rainbows“)
  • okkerville river („the stage name“)
  • panda bear („person pitch“)
  • Apparat („Walls“)
  • CocoRosie („The Adventures Of Ghosthorse And Stillborn“)
  • Kayne West („Graduation“)
  • jens lekman („Night Falls Over Kortedala“)

 Songs 2007 

  1. „kapitulation“ –  Tocotronic
  2. „I’ll kill her“ – Soko 
  3. „Leben heißt sterben lernen“ – Rocko Schamoni 
  4. „Books From Boxes“ – Maximo Park
  5. „Shipwreck“ Hot club de paris 
  6. „Atlas“ –  Battles
  7. „cant tell me nothing“ – Kanye West
  8. „beyond the sky“ – pikelet 
  9. „Nantes“ – Beirut 
  10. „knocked up“ – Kings of Leon
  11. „you dont know here name“ – Maps 
  12. „Imitationen“ – Tocotronic
  13. „the one i love“ – rosie thomas
  14. „Rugla“ – Amiina
  15. „Love doesent last to long“ – the weepies
  16. „Not a number“ – Apparat 
  17. „friday night at the drive in bingo“ – jens lekman
  18. „wehrlos“ – tocotronic
  19. „heart it races“ – Architecture in Helsinki (Cover Dr. Dog) 
  20. „oh mandy“ – the spinto band
  21.  „Paper Planes“ – M.I.A 
  22. „smokers outside the hospital doors“ – Editors
  23. „1 2 3 4“ – Feist
  24. „Dashboard“ – Modest Mouse
  25. „The henrich manoeuver“ – interpol 
  26. „D.A.N.C.E.“ –  Justice 
  27. „Foundations“ – Kate Nash
  28. „Four Wind“ – Bright Eyes 
  29. „Ruby“ – Kaiser Chef
  30. „first love“ – uffie 
  31. “ kingdom of doom“ – The Good, the Bad & the Queen
  32. „wir sind viele“ – Tocotronic
  33. „the Ghost of Genova Heights“ – Stars
  34. „My Piano“ – Hot Chip
  35. „Rehab“ – Amy Winehouse
  36. „The Prayer“ – Bloc Party
  37. „Golden Skans“ – Klaxons

fetisch, ick hör dich trapsen (abteilung: “im netz gibts alles” )

der  blog tokyonoodle – japanischen frauen, die nudeln auf der straße essen … (danke, rene)  das schlägt auf jedenfall die „mädchen mit kopfhörer“- seite, sowie „sleeping cuties“ (schlafende mädchen), den netten  „kneehighsocks-pool“ bei flickr und meinen all-time favorite-site:  „babes with books“ 

aufgrund von diplomstress, dem leben, lebewohl sagen? fuck off!

am sonntag „okkervile river“ im primeclub, cölle gelauscht und heute mit der selben rasselbande plus der verehrten ines in den selben club zu „the national“. zwar wars heute voller, dafür aber auch irgendwie runder.dennoch hasse ich den verdammten primeclub. für klitzekleine menschlein wie mich, extrem anstrengend, überhaupt irgendwas auf der bühne zu sehen zu bekommen. deswegen nach dem 7ten lied entspannt und lässig nach hinten fallen lassen, richtung theke, ein bier dazu trinken und zugabe, zugabe sein lassen

Lavender Diamond

dank an die tollen jackpot baby-macher. tolles fanzine, aber vorallem tolle band, die ich noch nicht kannte (!?) check out Lavender Diamond.

Architecture in Helsinki (AiH) im Zakk

war auch ein feiner abend da, letzte woche. im club mit ein paar anderen leutchen, ca. 70 – 100 pimadaumen im zakk club.

mir persönlich gefallen, die alten sachen besser und ich meine letztes jahr auf den konzerten (haldern spiegel zelt) eine wesentlich größere freude am auftritt und an der musik gespürt zu haben, klar, die band war jung, gerade raus aus australien etc pp. irgendwie quirliger und frischer a la „I’m from barcelona“ … denoch gutes set und feiner abend. sehr schön, das cover von enyas „orinocco flower“-shit –  Die 1 Mann Vorband YACHT war auch extrem spassig … muss ma wieder mehr foddos machen, auch hier, wo wart ihr?

am nächsten morgen

day after

voll wars. ich nicht. entspannt eigentlich, aber eigentlich auch zu voll. unterhalten wollte ich mich, mit so vielen und am ende dann immer nur einige wenige, minuten.

haha! auch die Zeit liebt Joanna Newsom!

das interview lesen! Das Klima im Hirn

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Thema von Anders Norén.