Dort hat Christof Wolff, den Drogenkonsumraum fotografiert. Meine virtuellen Nachbarn beim MEHRZWECKBEUTEL schätze ich doch sehr, auch wenn das CMS scheisse ist (einloggen! keine trackbacks!), also keine Kommentare dazu dort, sondern hier.

Warum mich das sehr interessiert? Weil es quasi ein Haus weiter ist, als meine Bude und wir die Fixer schon vor der Tür hatten. Spritzenderweise! Und nein, ich stehe nicht auf blutiges Fixerbesteck und „trainspottige Coolness“ – die Einrichtung des Raumes ist für alle Beteiligten eine sehr gute Lösung, auch und gerade für die Betroffenen selbst. Wer in die Gesichter derjenigen schaut, die einem Morgens entgegenkommen, weiss, das nichts mehr davon „style“ hat und die Party schon lange vorbei ist.

Schön, wäre es gewesen, wenn die Kn***tüten der örtlichen CDU und ihr „Feldherr“ Erwin, dass ganze nicht andauert verzögert hätten und die örtlichen Bedenkenträger lieber prügelende OSDler gegen die Junks einsetzen, als eben an konstruktiven Lösungen zu arbeiten.

Wir, die Nachbarn und wohl auch die Betroffenen danken jedenfalls dem Engagement des Vereins „Düsseldorfer Drogenhilfe e.v“ (dort auch noch mehr Fotos) und ihren vieler ehrenamtlicher Helfer und Befürwortern …